Fahrer. Vater. Erfinder. Während seiner Ausbildung in der Neurochirurgie erlebte Dr. Chris Leatt einen tragischen Motocross-Unfall, bei dem ein Mitfahrer ums Leben kam. Entschlossen, ähnliche Verletzungen zu verhindern, insbesondere für seinen jungen Sohn, der gerade mit dem Fahren begonnen hatte, verließ Dr. Leatt die Medizin, um das zu entwerfen, was später die bahnbrechende Leatt®-Nackenstütze werden sollte.
Geboren in Südafrika, studierte er Medizin an der Universität von Kapstadt und sammelte Trauma-Erfahrungen in Krankenhäusern in SA und Großbritannien. Er diente auch als medizinischer Offizier bei mehreren FIM MX Grand Prix Veranstaltungen. 2004 verlagerte er seinen vollen Fokus auf die Sicherheit der Fahrer. Heute leitet Dr. Leatt das Leatt®-Labor in Kapstadt, wo Wissenschaft, Technik und Leidenschaft aufeinandertreffen, um erstklassige Schutzausrüstung zu schaffen. Er fährt immer noch und bleibt so engagiert, Leben zu retten, wie am ersten Tag.










